
Dr. Achim Bitschnau
Fachbereiche
Chirurg · Orthopäde · Unfallchirurg · Handchirurg · Sportmedizin · Notfallmedizin · Durchgangsarzt
Schwerpunkte

Offizieller Partner
Offizieller Mannschaftsarzt des SV Wehen Wiesbaden
Sportmedizinische Betreuung auf Profi-Niveau seit 18 Jahren
Persönliche Vorstellung
Dr. Achim Bitschnau ist Facharzt für Chirurgie, Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie sowie Handchirurgie mit Zusatzbezeichnung Sportmedizin in Wiesbaden mit Schwerpunkt Knie- und Schulterchirurgie und über 30 Jahren klinischer Erfahrung in Unfallchirurgie und Sportmedizin.
Als Durchgangsarzt und langjähriger Mannschaftsarzt des SV Wehen Wiesbaden verbinde ich medizinische Präzision mit einem tiefen Verständnis für sportliche Anforderungen – von der Kreuzbandoperation bis zur Rotatorenmanschetten-Rekonstruktion.
Durch regelmäßige Kongresse, Hospitationen und Fachpublikationen bleibe ich auf dem neuesten Stand der Knie- und Schulterchirurgie – für Patienten in Wiesbaden bedeutet das: modernste Methoden, leitliniengerechte Versorgung.
Viele Fälle. Hohe Spezialisierung. Persönliche Verantwortung. Patienten aus Wiesbaden und der Region vertrauen auf meine gewissenhafte Arbeitsweise – nicht als Versprechen, sondern als gelebte Praxis.
„Wir sind ein sehr spezialisiertes Team. Jeder Kollege ist auf seinem Gebiet ein Spezialist und sehr erfahren."
— Dr. Achim Bitschnau
Schwerpunkte
Mitgliedschaften
- AGA – Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie
- BDC – Berufsverband der Deutschen Chirurgen
- DGOU – Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie
- Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP)
- LAOH – Verband von operativ und anästhesiologisch tätigen niedergelassenen Ärzten in Hessen
Auf einen Blick
Wir sind ein sehr spezialisiertes Team. Jeder Kollege ist auf seinem Gebiet ein Spezialist und sehr erfahren.
Behandlungsspektrum
Kniechirurgie
Arthroskopische und offene Kniechirurgie
- Vordere Kreuzbandplastik
- Meniskuschirurgie
- Kniegelenksendoprothetik
- Komplexe Knieinstabilität
- Instabilität der Kniescheibe
- Revisionsoperationen nach Kreuzbandplastik
Schulterchirurgie
Offene und arthroskopische Schulterchirurgie
- Rotatorenmanschettennaht
- Frozen Shoulder
- Verletzungen der Bicepssehne
- Schulterinstabilität
- Arthroskopische Rekonstruktion
Frakturversorgung
Unfallchirurgie und Frakturbehandlung
- Knochenbruchbehandlung
- Bandverletzungen am Sprunggelenk
- Fixateur externe (TSF, Ilisarov)
Sportmedizin
Sportorthopädie und mannschaftsärztliche Betreuung
- Sporttraumatologie
- Mannschaftsärztliche Betreuung SVWW
- Rückkehr zum Sport nach OP
- Leistungsdiagnostik
- Prävention und Trainingsberatung
Vita und Karriere
Facharzt für Handchirurgie
Facharzt für Orthopädie
Niederlassung als Facharzt für Chirurgie/Unfallchirurgie und Orthopädie sowie Sportmedizin
Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie
Universitätsklinik Giessen, Direktor: Prof. Dr. Dr. R. Schnettler
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
Facharzt für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Zusätzliche Ausbildung im Bereich der Chirotherapie
Erlangung der Zusatzbezeichnung Sportmedizin
Wissenschaftlicher Angestellter der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie
Universitätsklinik Giessen, Direktor: Prof. Dr. Dr. R. Schnettler
Facharzt für Chirurgie
Assistenzarzt mit Teilnahme am Oberarztdienst
Allgemein- und Abdominalchirurgische Abteilung der Kliniken des Main-Taunus-Kreis, Leitung: Prof. P. Wendling
Wissenschaftlicher Assistent
Allgemein- und Abdominalchirurgische Abteilung der Johannes-Gutenberg Universitätsklinik Mainz, Leitung: Prof. Junginger
Assistenzarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
HSK Wiesbaden, Leitung: Prof. K. Wenda
Arzt im Praktikum an der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
HSK Wiesbaden, Leitung: Prof. F. Schauwecker
Promotion
Vergleichende Studie nach Skolioseoperation — Ein röntgenologischer Vergleich der Operationsmethoden nach Harrington und Cotrel-Dubousset. Prof. Schmitt, Leiter der Wirbelsäulenabteilung der Orthopädischen Universitätsklinik Frankfurt
Studium der Humanmedizin
Universität Innsbruck und Johann-Goethe-Universität Frankfurt
- 1995–1999: Sonographie Kurse: Stütz- und Bewegungsorgane, Doppler-, Duplexsonographie, Grund- und Aufbaukurs Abdomen
- 1996: Fach- und Sachkunde im Strahlenschutz, Notfall- und Röntgendiagnostik des gesamten Skeletts
- 1996: Notfalldienst-Seminar
- 1997: Fachkunde im Rettungsdienst
- 1999: Interdisziplinärer Grundkurs Intensivmedizin
- 2000–2002: Weiterbildungen als hygienebeauftragter Arzt der Kliniken des Main-Taunus-Kreis
- 2003–2009: Teilnahme an Operationskursen / Hospitationen (Schulterchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Arthroskopie Kniegelenk, Handchirurgie, Fixateur externe, Kniegelenksendoprothetik, vordere Kreuzbandplastik, Rotatorenmanschettennaht)
- 2010: Komplexe Knieinstabilität; Bandverletzungen am Sprunggelenk
- 2011: Instabilität der Kniescheibe; Revisionsoperationen nach Kreuzbandplastik
- 2012: Operationstechniken bei „Frozen shoulder“ und Verletzungen der Bicepssehne
- 2012: Ärztlicher Betreuer Ultramarathon 250 km in Kambodscha
- 2013: Patellofemorale Gelenk – Kniescheibenschmerzen und -verrenkung
- 2013: Endoprothetik und Gelenksymposium
- 2014: Workshop spezielle Schulterchirurgie
- 2014: Kurs spezielle arthroskopische Rekonstruktion Knie und Schulter
- 2015–2026: Jährliche Teilnahme an dem Kongress der Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie
- 2015–2026: Jährliche Teilnahme an dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie
- 2015–2026: Regelmäßige Teilnahme an dem Kongress der Süddeutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie
- Hospitationen u. a. bei Prof. Fink und Prof. Braun (Gelenkpunkt Innsbruck) und Prof. Zantop (sporthopädicum Straubing)
Lehrgang zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Sportmedizin
„Sporttraumatologie, Leistungsdiagnostik, Sporternährung und Flugsport in Theorie und Praxis“ — Vortrag: „Allgemeine Aspekte der Sporttraumatologie“
Lehrgang zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Sportmedizin
„Sporttraumatologie, Leistungsdiagnostik, Sporternährung und Flugsport in Theorie und Praxis“ — Vortrag: „Allgemeine Aspekte der Sporttraumatologie“
Lehrgang zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Sportmedizin
„Höhenmedizin und Bergsportverletzung – Besteigung des Kilimandscharo“ — Vorträge: „Wundmanagement“, „Knieverletzungen“
Lehrgang zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Sportmedizin
„Sporttraumatologie, Leistungsdiagnostik und Sporternährung“ — Vortrag: „Allgemeine Aspekte der Sporttraumatologie“
Sportmedizinisches Seminar I
Vortrag: „Kniegelenkserkrankungen und -verletzungen“
Lehrgang zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Sportmedizin
„Höhenmedizin und Bergsportverletzung – Besteigung Amjee Peak / Nepal“ — Vortrag: „Kniegelenkserkrankungen und -verletzungen“
Lehrgang zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Sportmedizin
„Höhenphysiologische Untersuchungen – Mit Besteigung des Nevado Chanchani (6070m)“
Deutscher Orthopädenkongress
„Operative Versorgung der Skoliose“
Deutscher Unfallchirurgenkongress – Praktikumsleitung
„Doppler- und Duplexsonographie zum Thrombosescreening“
Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie
„Gentamicin-Beschichtung für zementfreie Endoprothesen führt zu einer Verbesserung der Infektprophylaxe“ / „Pathways – klinische Pfade. Eine Möglichkeit zur Optimierung der Patientenbehandlung, Reduktion der Kosten und Softwareentwicklung zur papierfreien Patientenverwaltung?“
Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie
„Kostenreduktion und -transparenz durch ein Pathway orientiertes Patientenmanagement“ / „Erstellung und Implementierung von Clinical Pathways – Sprunggelenksverletzung“ / „Biokompatibilität einer Hydroxylapatit (HA) – Gentamicin Beschichtung für zementfreie Endoprothesen – Ein Kaninchenmodell“
Medica
Biokompatibilität von Medikamententrägern
Regelmäßige Lehrtätigkeit Uniklinik Giessen
„Sportverletzungen“ / „Luxationen und offene Frakturen“
- Bitschnau A, Alt V, Böhner F, Heerich KE, Margesin E, Hartmann S, Sewing A, Meyer C, Wenisch S, Schnettler R. Comparison of new bone formation, implant integration, and biocompatibility between RGD-hydroxyapatite and pure hydroxyapatite coating for cementless joint prostheses — An experimental study in rabbits. J. Biomed. Mater. Res B Appl Biomater 2009; 88:66-74
- Alt V, Bitschnau A, Böhner F, Heerich KE, Margesin E, Hartmann S, Sewing A, Pavlidis T, Szalay G, Heiss C, Thormann U, Pabst W, Wenisch S, Schnettler R. Effects of gentamicin- and gentamicin-RGD-coating on bone ingrowth and biocompatibility of cementless joint prostheses. Acta Biomaterialia 2010
- Alt V, Haas H, Rauschmann MA, Carstens C, Franke J, Eicher A, Bitschnau A, Schnettler R. [Health-economic considerations for the use of BMP-2 for spinal surgery in Germany] Z Orthop Ihre Grenzgeb. 2006 Nov-Dec;144(6):577-82
- Alt V, Eicher A, Bitschnau A, Schnettler R. [Cost benefit of the use of rhBMP-2 in open tibial fractures: savings from a health insurer's perspective] Unfallchirurg. 2006 Jun;109(6):463-70
- Alt V, Bitschnau A, Osterling J, Sewing A, Meyer C, Kraus R, Meissner SA, Wenisch S, Domann E, Schnettler R. The effects of combined gentamicin-hydroxyapatite coating for cementless joint prostheses on the reduction of infection rates in a rabbit infection prophylaxis model. Biomaterials. 2006 Sep;27(26):4627-34
- Bitschnau A, Lämmle Th, Szalay G, Voll K, Schnettler R. Kilimandscharo — Höhenmedizin und Sportmedizin am höchsten Berg Afrikas. Hess. Ärzteblatt 2/2008-S111-116
- 2015–2026: Veröffentlichungen zu den Themen Kreuzbandchirurgie, Frozen Shoulder und Plantarfasciitis
Dissertation
Vergleichende Studie nach Skolioseoperation — Ein röntgenologischer Vergleich der Operationsmethoden nach Harrington und Cotrel-Dubousset. Prof. Schmitt, Leiter der Wirbelsäulenabteilung der Orthopädischen Universitätsklinik Frankfurt
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